Problemstellung
Deutlicher Rückgang der Vorbehalte durch Business-Partner und Grossabnehmer Unternehmen steigern ihr internationales Geschäft und befassen sich damit, ihre internationalen Preisstrategien festzulegen. Es genügt dabei nicht mehr, das Marketing und die Preise für einzelne Märkte zu optimieren, denn die Zusammenhänge zwischen den Ländern werden zu wichtig.Besonders Key- Accounts stützen sich auf weltweit verfügbare Preisinformationen, koordinieren die Beschaffung im Konzern oder beteiligen sich an Einkaufskooperationen. Sie fordern weltweite Angebote in kurzer Zeit oder orientieren ihre Verhandlungen an den international günstigsten Preisen. International spezialisierte Händler und Broker stützen sich auf internationale Preisunterschiede der Anbieter und schaffen sogenannte "Graumärkte".
Projektziel
Die Verkaufspreise einer CRM-Software schwankten zwischen € 2.500.- in Frankreich und € 1.800.- in Deutschland. Der Preisunterschied führte zunehmend zu Komplikationen auf dem europäischen Markt. Ein engerer Preiskorridor musste herbei geführt und zugleich eine reisabsenkung auf die niedrigste Preisstufe vorgebeugt werden.
Vorgehensweise
Deutlicher Rückgang der Vorbehalte durch Business-Partner und Grossabnehmer.Nach Berücksichtigung der Ländergrößen und der länderindividuellen Preisabsatzfunktionen, wurde ein europäischer Preiskorridor festgelegt.
Projektergebnis
Im Vergleich zu einem europäischen Einheitspreis konnte der Umsatz in Europa um 10% gesteigert werden: